• Diese Veranstaltung
    fällt aus

Die Verantwortlichen der 1. Stadtmeisterschaft haben beschlossen diese Veranstaltung nicht stattfinden zu lassen.

1. Phoenix-Birne – Funregatta mit fliegendem Start und Crew-Wechseln

Start: 25.06.2016, 17:00 Uhr

Ort: Phoenixsee Dortmund, Südufer

Ausrichter: Yachtclub Phoenixsee e.V

Bahn:

Boote: alle Segelboote, die auf dem Phoenixsee zugelassen sind.

Teilnehmer: Jedermann. Steuerleute müssen einen für den Phoenixsee gültigen Befähigungsnachweis haben.

Klassen: Es gibt eine Wertung für singlehanded und doublehanded Mannschaften. Jede Mannschaft besteht aus zweimal der üblichen Crew für das gemeldete Boot. Als Beispiel: Der 470er wird üblicherweise mit 2 Personen gefahren also besteht die Mannschaft aus zwei Steuerleuten und zwei Vorschotern.
Eine Mannschaft für einen Opti, Bic oder Laser Radial besteht somit aus zwei Steuerleuten. Skiffs, die sowohl zu zweit als auch alleine gefahren werden, wie z.B. der Vago dürfen entweder singlehanded oder doublehanded gemeldet werden.

Start: Die Steuerleute müssen nach dem Startsignal an Land zwei Achtknoten aus einer Leine machen und die beiden Enden mit zwei Palstek verbinden.
Dann geht es ab ins Boot, das die übrige Mannschaft schon vorbereitet hat. Bis zur Startlinie darf gesegelt, gepaddelt, gepumpt und auch getreidelt werden. Ist das Boot über die Startlinie gefahren ist nur noch segeln nach den Wettfahrtregeln gestattet. Die Crew absolviert eine Runde auf der Bahnseite.
Jeweils nach einer Runde fährt man über die Start und Ziellinie in die Wechselzone. Um Kollisionen in der Wechselzone zu vermeiden, ist wie beim Start die Regel unerlaubter Vortrieb aufgehoben. Zum Wechseln der Crew kann entweder Steg 1 oder Steg 2 benutzt werden. Bedingung ist, dass man beim Wechsel einen, und nur einen am Steg festgemachten Fender berührt. Berührt man einen zweiten oder keinen muss das Boot 30 Sekunden ohne Besatzung an Bord am Steg festgehalten werden. Dazu zählt man selbst laut von 30 runter. Es zählt, wer zuerst kommt mahlt zuerst, ein besetzter Fender darf nicht von einem zweiten Boot berührt werden.

Die Crew, die reinkommt, zeigt bei der Wettfahrtleitung ihre Teilnehmermarke vor und lässt sich die Runde gutschreiben. So wird ausgeschlossen, dass eine Mannschaft versehentlich einen Wechsel vergisst. Die Wettfahrtleitung schreibt für jedes Boot die Zeiten auf, wann sie von der Bahnseite in die Wechselzone fahren. Es wird eine Leistungsberechnung für jedes Boot vorgenommen. So soll es weitgehend möglich sein zu erkennen auf welchem Platz man sich gerade in seiner Klasse befindet.

Das Rennen wird von der Wettfahrtleitung beendet, jedoch nicht vor Ablauf von mindestens drei Stunden und maximal vier Stunden nach dem Start.
Hierzu wird eine blaue Fahne gesetzt und ein langes Schallsignal gegeben. Jedes Boot beendet nun noch seine angefangene Runde und fährt ins Ziel. Für Boote, die sich nicht auf der Bahnseite sondern in der Wechselzone befinden, ist das Rennen mit setzen der Flagge beendet. Für die übrigen wird die Zielzeit genommen. Sieger ist die Mannschaft, die nach Leistungsberechnung den höchsten Leistungswert erreicht hat. Geehrt werden der 1.-3. der beiden Klassen. Es gibt in beiden Klassen eine U17 Wertung.

Die Mannschaft, die unabhängig von der Leistungsberechnung die meisten Runden zurückgelegt hat und bei gleicher Rundenzahl als erstes ins Ziel gekommen ist, erhält den Wanderpokal Phoenix-Birne.

 

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