Im Mai 2012 – Start für unsere Kinder und Jugendlichen

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Am 4. Mai 2012 starteten wir mit dem 1. Ausbildungskurs für unsere Kinder und Jugendliche – dem offiziellen DSV – Jüngstensegelschein.Insgesamt waren es 15 interessierte Jungsegler im Alter von 6 – 14 Jahren.
Jeweils 1 x in der Woche ist praktische Ausbildung, die von unserem segel- und regattaerfahrenen stellvertretenden Jugendwart Mattis Franken durchgeführt wurde.

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Die theoretische Ausbildung, auch 1x pro Woche, erfolgte an Land, wo wir die Grundregeln des Segeln lernten. Natürlich übten wir auch fleißig einige Knoten. Außerdem lernten wir auch schon Vorfahrtregeln und einiges über verschiedene Manöver und Segelkurse.
Die Theorie machten wir bei unserem Schriftführer Michaela Biscoping.

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Bevor uns Mattis auf das Wasser ließ, mussten wir auch alle unsere Schwimmwesten anlegen. Kinder, die noch keine 12 Jahre alt waren und noch kein Silber-Schwimmabzeichen hatten, mussten für ihre eigenen Schwimmwesten sorgen.

 

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Zunächst wurden unter fleißiger Mithilfe alle Boote nacheinander zu Wasser gelassen.
Mattis passte auf, dass Keiner aus der Reihe „segelte“.

 

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Da fast alle einen Neoprenanzug anhatten, war es auch nicht schlimm, damit ins Wasser zu gehen.
So bekam man die Boote recht schnell und einfach auf den See.

 

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Mattis erklärte uns auch während des Aufbaus immer neue Tricks und gab viele hilfreiche Tipps.
Übrigens, bei unserem 1. Segelkurs waren wir 8 Jungen und 7 Mädchen, also ideale Aufteilung

 

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Da wir leider während unserer 1. Jüngstenausbildung nur 3,
bzw. 4 Optis zum Segellernen zur Verfügung hatten, mussten wir uns etwas aufteilen.
Während die ersten schon los waren, machte Mattis mit Blick auf die schon in den Optis sitzenden Kinder ein großes Segelboot fertig und wir
warteten so lange in einem anderen Boot.
Von den Ruhr Nachrichten haben wir Ende Oktober 2012 fünf neue Optis gesponsert bekommen, so dass wir für die nächste Segelsaison 2013 bestens ausgerüstet sind!

 

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Alles klar?
Jetzt geht es gleich los, also wer weiß, wie man eine Wende fährt?

 

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Hier hatte keiner Angst, nur zufriedene Gesichter!
Besser konnte es nicht sein!

 

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Jetzt wird die Wende geübt!
Mattis fuhr vorweg und wir alle im Entenmarsch hinterher, das heißt wir versuchten es.
Phoenix I schien eine „Abkürzung“ zu kennen.

 

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Nach dem freien Segeln, wo jeder das frisch Gelernte selber ausprobieren konnte, ging es wieder zurück an den Steg, wo alle eigentlich immer ohne fremde Hilfe angekommen sind.

 

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Am Ende mussten alle Boote wieder aus dem Wasser herausgeholt werden und bei uns auf das Vereinsgelände gebracht werden. Dies war noch einmal ein hartes Stück Arbeit, was aber trotzdem Spaß gemacht hatte.

 

 

Bei Fragen wendet Euch bitte an Mattis Franken oder an den Ausbildungswart Jörg Wronna.

mattis.franken@gmx.de